Ziehen Sie meine Forderungen für mich ein?
Nein. Das Einziehen fremder Forderungen ist eine registrierungspflichtige Rechtsdienstleistung. Ich baue Ihren eigenen Prozess auf und schule Ihre Mitarbeitenden. In der Umsetzungsbegleitung führe ich Telefonate im Beisein Ihres Teams als Schulungsmaßnahme, nicht als Beitreibung im eigenen Namen.
Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?
Für einen Handwerksbetrieb ist ein Webinar mit Workbook der richtige Einstieg. Eine mehrmonatige Begleitung dagegen lohnt sich erst, wenn eine eigene Abteilung existiert. Ich sage Ihnen im Erstgespräch, welche Variante zu Ihrer Größe passt.
Wir arbeiten mit SAP, passt das?
Ja, denn Forderungsmanagement hat nichts mit einem bestimmten ERP-System zu tun. Entscheidend ist, dass für Ihr ERP-System die Mahnfunktion freigeschaltet und eingerichtet ist, gegebenenfalls muss dafür die IT-Abteilung eingebunden werden. Und selbst wenn das nicht möglich sein sollte, lässt sich immer noch ein schriftliches Mahnwesen über Excel und einen Word-Serienbrief etablieren.
Bekommt mein Team etwas Schriftliches?
Ja. Workbook, Checklisten, Telefonskripte und Mahntextvorschläge bleiben bei Ihnen. Bei Aufbauprojekten kommen Flowcharts und Arbeitsanweisungen dazu. Alle Unterlagen gehen in Ihr Eigentum über.
Was kostet das?
Der Preis hängt von Format, Teilnehmerzahl, Vorbereitungsaufwand und Dauer ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Festpreisangebot. Erfolgsprovisionen auf eingegangene Zahlungen gibt es bei mir nicht.
Arbeiten Sie auch für Konzerne?
Ja, ein großer Teil meiner Projekterfahrung stammt aus Konzernen. Die Seminarangebote richten sich jedoch bewusst an kleine Unternehmen und den Mittelstand, weil dort das Forderungsmanagement am häufigsten neu aufgebaut werden muss. Bei größeren Konzernmandaten greife ich zudem auf einige sehr zuverlässige Interimsmanager zurück, mit denen ich bereits zusammengearbeitet habe, da solche Projekte in der Regel zu umfangreich sind, um sie allein vollumfänglich abzudecken.